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Heute gibt es keinen verlassenen Ort, der nicht in gewisser Art und Weise als Müllhalde dient. Obwohl die städtischen Wertstoffbetriebe heute schon größtenteils Haus- und Sperrmüll oder kleine Mengen Gewerbeabfall für kleines Geld annehmen, wird so ziemlich alles illegal entsorgt, was man sich nur vorstellen kann. Je größer, unübersichtlicher oder abgelegener ein brachliegendes Areal ist, umso größer ist die Menge an Müll. Weil sich hier aber auch immer wieder kuriose Dinge finden, haben wir das Spezial „LOST TRASH“ gestartet. In dieser finden sich skurrile Motive, die zum Nachdenken anregen sollen.

Alte Möbel, Fahrzeuge, Technik in jeder Form und Größe, „Mitbringsel“ von Ruinen-Touristen und diverse andere Gegenstände – ein gibt kaum ein Objekt, was nicht irgendwo verklappt wurde. Die lange Liegezeit und die Verwitterung sorgen jedoch häufig dafür, dass aus einem Ärgernis über die Jahre ein kleines Kunstwerk wird. Dies ist natürlich wie immer reine Ansichtssache.

So schön ein gewisses Müll-Motiv oft auch wirkt, das Problem mit dem illegal abgeladenen Müll ist enorm. Gerade das Bundesland Brandenburg kann davon ein Klagelied singen, denn hier ist eine wahre Müllmafia am Werk. Auf einer speziellen Karte (www.muellparadies.de) waren rund 150 illegale Mülldeponien aufgeführt, von denen noch 119 vorhanden sind. Ihre Beseitigung würde laut dem Recherche-Blog muellrausch.de geschätzt rund 500 Millionen Euro kosten.

Jenen, die ihren Müll illegal verklappen und somit der Umwelt großen Schaden zufügen, ist nur schwer das Handwerk zu legen. Da es sich beim „Verklappen“ meistens um Nacht-und-Nebel-Aktionen handelt und die Areale und Objekte meistens bis nie videoüberwacht sind, wird das Müllproblem eher größer als kleiner. Welche Lösungen Länder und Kommunen hier zukünftig schaffen wollen, ist unklar. Denn Fakt ist: Während diese Zeilen gelesen werden, entsorgt irgendwo der Nächste illegal seinen Müll – auf Kosten der Eigentümer und der Umwelt.